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Tierpräparation Das Einbetten von präparierten Tieren, wie Schmetterlingen, Käfern, Raupen, Würmern bietet einen sehr interessanten Anwendungsbereich, um eine kostbare naturwissenschaftliche Sammlung einzigartiger Naturprodukte herzustellen und in glasklares Gießharz einzugiessen. Anleitung hier |
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Dieses nennt man auch Bio-Plastic. Das Präparieren und Konservieren der Tiere ist sehr wichtig, denn es können nur vorbehandelte Tiere und auch Früchte in das Gießharz eingegossen werden. Dafür ist nur unser XOR-Gießharz geeignet. |
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| Konserviermittelmittel für die Tierpräparation | |
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Liquasil-Konservierer Damit Tiere, die am Wegesrand gefunden wurden und teilweise schon vertrocknet oder in den Verwesungszustand übergegangen sind, genauso in das Gießharz eingebettet werden können, wie der gerade im Aquarium gestorbene fisch, werden diese Objekte, vor der eigentlöichen Präparation in ein Gefäß, das mit Einweichwasser benetzt ist, gelegt. Zu dem Wasser wird dieser Liquasil-Konservierer in einer Konzentration von 5% zugemischt. Diese Vorbehandlung bewirkt das Aufweichen des trockenen Gewebes und die gleichzeitige Desinfektion des Tieres. Mit ausführlicher Bedienungsanleitung
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Einweichgläser Die toten Tiere müssen vor dem eigentlichen Präparieren und vorbehandeln in einem luftdicht verschließbaren Glas aufgeweicht werden Dazu wird das Glas mit einem dünnen Wattepolster ausgefüllt, darauf Leitungswasser, das mit 5% Liquasil-Konservierer vermischt wurde, aufgertropft, bis die Watteschicht durchnässt ist. Darauf wird das Tier gelegt und das Glas verschlossen. Nach 3-5 Tagen ist das Tier so aufgeweicht, dass die Körperteile (Beine, Flügel, Schren) wieder bewegt werden können, was für das folgende Präparieren wichtig ist.
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Konservier-Fixativ wird als Grundkonservierungsmittel für alle organischen Objekte verwendet. Es stoppt und verhindert den Fäulnisprozess in den toten Eingiesspräparaten. Gleichzeitig stärkt und stabilisiert es die Gewebestruktur der Objekte. Mit ausführlicher Bedienungsanleitung
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Konservier-Hydroval Die meisten Tiere wie Würmer, Frösche, Echsen und und und.. enthalten viel Feuchtigkeit. Deshalb können sie nicht in Giessharz eingebettet werden. Der Gisesling würde durch das Wasser "verseifen, also weiss und milchig werden, Deshalb muß die Feuchtigkeit vor dem Gießen aus den Tieren entfernt werden. Eine Trocknung würde allerdings die Form- und Farbgebung des Tieres verändern. Deswegen muß die Feuchtigkeit in dem Objekt durch ein Medium, dass sich mit Giessharz verträgt und verbindet, ausgetauscht werden. Dazu wird das Tier mehrmals in ein Konservierungsbad aus Konservier-Hydroval eingelegt. Das darin enthaltene Wasser vermischt sich mit diesem Hydroval, reduziert den Wassergehalt, was mit jedem weiteren Tauchbad erneut geschied, so dass das Objekt nach der 5. Tauchbehandlung nur noch einen unbedeutenden Wasseranteil enthält und fast naturgetreu in das Gießharz eingebettet werden kann. Als Konservierflüssigkeit wird jeweils die 20 fache Menge des Objekts (Volumen) benötigt. Mit ausführlicher Bedienungsanleitung |
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Pflanzen-Imprägnier-Spray Mit diesen hochwerigen Lack werden getrocknete Pflanzen und vorpräparierte Tiere (Insekten, Käfer, Schmetterlinge) gleichmäßig dünn eingesprüht und dadurch mit einem Schutzfilm überzogen, der sie vor dem Gießharz schützt. Das Spray wird außerdem zum Konservieren aller getrockneten Pflanzen, Blumen Sträußen und Kränzen, verwendet und schützt vor Feuchtigkeit, Fäulnis und Zerfall. Gleichzeitig erhalten Pflanzen eine Farbauffrischung, die sie noch natürlicher und wertvoller aussehen lassen.
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